{"id":17542,"date":"2020-04-07T17:37:02","date_gmt":"2020-04-07T15:37:02","guid":{"rendered":"https:\/\/fedil.lu\/member-news\/investir-dans-la-5g\/"},"modified":"2020-04-07T17:38:55","modified_gmt":"2020-04-07T15:38:55","slug":"investir-dans-la-5g","status":"publish","type":"member-news","link":"https:\/\/fedil.lu\/de\/member-news\/investir-dans-la-5g\/","title":{"rendered":"5G-Investitionen"},"content":{"rendered":"<p><strong>Laut einer EY-Studie werden 5G-Investitionen sprunghaft ansteigen, mehr als die H\u00e4lfte der Unternehmen hat jedoch kein Vertrauen in die Umsetzung<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><strong>15% der Unternehmen investieren derzeit in 5G, mit einem Anstieg auf 69% wird innerhalb von drei Jahren gerechnet<\/strong><\/li>\n<li><strong>52% sind nicht davon \u00fcberzeugt, dass ihr Unternehmen 5G-basiertes IoT implementieren kann<\/strong><\/li>\n<li><strong>Die USA f\u00fchren die 5G-Investitionen in den n\u00e4chsten 12 Monaten und dar\u00fcber hinaus an<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>15% der Unternehmen investieren derzeit in 5G. Dies bedeutet einen steilen Anstieg auf 69% innerhalb von drei Jahren. Dennoch sind weniger als die H\u00e4lfte der Befragten (48%) zuversichtlich, zu einem 5G-basierten Internet der Dinge (IoT) \u00fcbergehen zu k\u00f6nnen. 74% der Befragten geben an, das Betriebsmodell vor der Implementierung \u00fcberarbeiten zu m\u00fcssen. Dies geht aus der neuen EY-Studie <em>Maximizing the 5G opportunity for enterprise<\/em> hervor, in der mehr als 1.000 Unternehmen weltweit zu den 5G-M\u00f6glichkeiten befragt wurden.<\/p>\n<p>Laut der Studie gehen die meisten Unternehmen (74%) davon aus, dass 5G in den n\u00e4chsten f\u00fcnf Jahren Teil der Struktur ihres Unternehmens sein wird. Von denjenigen, die heute in 5G investieren, befinden sich jedoch 67% entweder in Testphasen oder in Gespr\u00e4chen mit Lieferanten, anstatt in die operative Phase \u00fcberzugehen.<\/p>\n<p>Diese Zur\u00fcckhaltung wird durch mehrere Schl\u00fcsselfaktoren bestimmt, darunter Wissensdefizite in Bezug auf Anwendungsf\u00e4lle (75%) und die Wahrnehmung von 5G als stufenweise Weiterentwicklung von 4G (69%). Dar\u00fcber hinaus nennen die Befragten die Integration in bestehende Technologien als gr\u00f6\u00dftes internes Hindernis f\u00fcr die Einf\u00fchrung von 5G (37%), w\u00e4hrend die wahrgenommene Unausgereiftheit der 5G-Technologie die Liste der externen Herausforderungen anf\u00fchrt (35%).<\/p>\n<p>Ga\u00ebl Denis, Partner, Telecommunications Leader bei EY Luxemburg, sagt:<\/p>\n<p>\u201eUnternehmen sind sich bewusst, dass 5G ihre Organisationen grundlegend umgestalten kann. Um erfolgreich zu sein, m\u00fcssen sie eine Roadmap erstellen, die auf das Umfeld des technologischen Wandels ausgerichtet ist. \u00c4ngste im Hinblick auf Technologieintegration, Ausgereiftheit und Cybersicherheit bleiben jedoch weiterhin bestehen. Zur \u00dcberwindung dieser Tr\u00e4gheit m\u00fcssen 5G-Anbieter eine \u00fcberzeugendere Vision der M\u00f6glichkeiten entwickeln, w\u00e4hrend Unternehmen sich \u00fcber die bahnbrechenden M\u00f6glichkeiten informieren m\u00fcssen, die \u00fcber die reine Wirtschaftlichkeit hinausgehen.\u201c<\/p>\n<p>Die Studie zeigt, dass die Bildung der richtigen Partnerschaften der Schl\u00fcssel zur Freisetzung des 5G-Potenzials sein k\u00f6nnte. 79% der Befragten sind der Auffassung, dass sie externe Unterst\u00fctzung ben\u00f6tigen, um solide 5G-Anwendungsf\u00e4lle zu generieren, w\u00e4hrend 77% angeben, dass sie Anbieter, die Gesch\u00e4ftsergebnisse zur 5G-Technologie liefern k\u00f6nnen, als Partner bevorzugen \u2013 statt ausschlie\u00dflich Kostenvorteile zu bieten. Insbesondere geben 60% der Befragten an, dass ihr Unternehmen derzeit Schwierigkeiten hat, den richtigen 5G-Anbieter zu finden. 67% geben an, dass ihre Interaktionen mit den Anbietern bisher weitgehend gesch\u00e4ftlich und taktisch waren.<\/p>\n<p>Gabriel De Maigret, Partner, Spezialist im Bereich der 5G-Technologie bei EY Luxemburg, sagt:<\/p>\n<p>\u201eEs wird deutlich, dass Unternehmen jetzt einen beratenden Dialog suchen, der durch End-to-End-L\u00f6sungen zu Gesch\u00e4ftsergebnissen f\u00fchrt. 5G-Anbieter m\u00fcssen sich als vertrauensw\u00fcrdige Partner neu erfinden und dabei den Zugang zu einem \u00d6kosystem von Kompetenzen in den Vordergrund stellen, das 5G-F\u00e4higkeiten in gro\u00dfem Ausma\u00df liefern kann. Langfristig wird es entscheidend sein, umsetzbare L\u00f6sungen zu liefern, die das gesamte Spektrum der Unternehmensanforderungen abdecken \u2013 von der Erstellung von Anwendungsf\u00e4llen bis hin zur Cybersicherheit.\u201c<\/p>\n<p>Aus geografischer Sicht f\u00fchren US-Unternehmen laut der Studie die 5G-Annahmekurve an, wobei 19% der Unternehmen gegenw\u00e4rtig investieren, verglichen mit 13% in Europa. Nur 10% der Unternehmen im asiatisch-pazifischen Raum investieren derzeit, obwohl Investitionen die h\u00f6chsten vorgesehenen Ausgaben f\u00fcr das kommende Jahr darstellen. Insgesamt werden die US-Unternehmen weiterhin an der Spitze stehen, wobei fast die H\u00e4lfte (48%) plant, innerhalb der n\u00e4chsten 12 Monate zu investieren, verglichen mit 43% im asiatisch-pazifischen Raum und 38% in Europa.<\/p>\n<p>Ajay Bali, Associate Partner, Digital Advisory Services, sagt:<\/p>\n<p>\u201e5G ist eine tiefgreifende Ver\u00e4nderung, die Auswirkungen auf die Telekommunikation hat. Diese muss sich als Partner neu erfinden und nicht nur als Dienstleister auftreten. 5G bietet auch die einmalige Gelegenheit der Ann\u00e4herung vieler Branchen, um dem Endbenutzer nahtlos neue Produkte und Dienstleistungen anzubieten. In den kommenden Jahren werden viele neue kooperative Gesch\u00e4ftsmodelle \u00fcber die verschiedenen Branchen hinweg entstehen und die digitale Transformation weiter erm\u00f6glichen.\u201c<\/p>\n<p>Die Energie- (23%) und Technologiebranchen (22%) sind derzeit f\u00fchrend im Bereich der 5G-Investitionen, wobei Unternehmen im Gesundheitswesen (61%) sowie Finanzdienstleister (58%) innerhalb von drei Jahren voraussichtlich zu den gr\u00f6\u00dften Investoren geh\u00f6ren werden.<\/p>\n","protected":false},"featured_media":0,"template":"","class_list":["post-17542","member-news","type-member-news","status-publish","hentry"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/fedil.lu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/member-news\/17542","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/fedil.lu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/member-news"}],"about":[{"href":"https:\/\/fedil.lu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/member-news"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/fedil.lu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/member-news\/17542\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/fedil.lu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=17542"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}